NEUES vom NABU Öhringen

NABU-Unterstützungsaktion im Hohenlohekreis

 

NABU Gruppen im Hohenlohekreis suchen weitere Unterstützer
Werbeaktion von Tür zu Tür startet am 29.07.2019

 Kreis Hohenlohe – Der Natur- und Artenschutz braucht dringend Unterstützung. Davon sind die drei NABU Gruppen Öhringen, Künzelsau und Krautheim überzeugt. Daher starten Sie am 29.07.2019 eine Werbeaktion, um noch mehr Menschen für den Naturschutz zu begeistern. „Nur mit vielen Förderern können wir unsere erfolgreiche Arbeit fortsetzen“, sagt Brigitte Vogel, Vorsitzende des NABU Künzelsau. Als Beispiele für gelungene Projekte des NABU nennt sie die zahlreichen Bemühungen im Artenschutz, um dem Steinkauz und anderen Vogelarten die Möglichkeit zu schaffen hier im Kreis stabile Populationen aufzubauen und auch zu halten. Die Betreuung und Pflege einiger Halbtrockenrasenflächen oder feuchter Bereiche am Kocher sichert die Bestände von einigen botanischen Raritäten. Die Sicherung der ökologisch wertvollen Flächen im Kreis ist Dr. Jürgen Laucher, Sprecher des NABU Öhringen, besonders wichtig. Gerne würde der NABU eine Kinder- und Jugendgruppe aufbauen und sucht hierzu Menschen, die Lust haben, eine solche wichtige Aufgabe mitzubetreuen.

 

 Zurzeit ist ein „Werbeteam“ für den NABU im Hohenlohekreis unterwegs. Das Team besteht aus Studierenden, die sich bei einer vom NABU beauftragten Agentur beworben haben, um für eine gemeinnützige Organisation Mitglieder zu gewinnen. Die Studierenden sind an ihrer Kleidung mit dem NABU-Logo und dem mitgeführten Werberausweis erkennbar. Sie dürfen kein Bargeld annehmen.

 

„Unsere Gruppen freuen sich auf viele neue Fördermitglieder und auch auf neue Aktive. Mit einer Mitgliedschaft stärkt man den Naturschutz nicht nur finanziell. Jedes weitere Mitglied stärkt den NABU bei seinen politischen Aktivitäten und Vorhaben im Sinne der Natur“, sagt Karl-Heinz Müller vom NABU Öhringen. Je mehr Menschen hinter dem NABU stehen, desto mehr kann für Mensch und Natur erreicht werden. „Es ist natürlich auch toll, wenn jemand selbst aktiv werden möchte. Es gibt viele Möglichkeiten, sich bei der NABU Gruppe einzubringen. Dafür braucht man kein Biologiestudium – jede und jeder kann mitmachen und damit der Natur und Umwelt den Rücken stärken. Dazu kommen sicher auch viele neue Einblicke und Erkenntnisse in und über unsere Natur“.

 

 Foto: Das Unterstützerteam des NABU mit (v.l.) Dr. Jürgen Laucher, Brigitte Vogel, Karl-Heinz Müller

Begehung der Waldenburger Viehweide 06.07.2019

 

Das Naturschutzgebiet Viehweide war Samstags vormittags Ziel einer Exkursion. Das NSG besteht aus drei Gebieten, Viehweide Waldenburg, Obere Weide und Entlesboden. Mächtige Eichen mit ausladender Krone sind lebende Zeugen der einstmaligen Nutzung. Die Eichen waren einst wichtige Mastbäume, die mit ihrer Eichelmast die Ernährung des Viehs auch in der kalten Jahreszeit sicherstellten. In dem Naturschutzgebiet sind noch einige Zeugen dieser aufgegebenen Nutzung vorhanden. An keiner Stelle im NSG schließt sich das Kronendach, die Bäume stehen weitläufig auseinander und der Gesamtcharakter ist parkartig. Abgesehen von den Eichen bilden Birken die einzigen weiteren baumartigen Vertreter.

 

Im NSG Entlesboden machte der Baumpieper auf der Baumkrone auf sich aufmerksam, indem er aufstieg und sich auf den Ausgangspunkt wieder niederlies. Das Bruthabitat des Baumpiepers weist lockere Waldränder, Einzelbäume und offene Flächen auf wie sie im Entlesboden zu finden sind.

 

Exkursion von Möglingen nach Hardthausen

 

Bei der Exkursion unter Leitung von Gunther Unger am 06.05.2018 waren 9 Personen anwesend. Bei tollem Wetter waren leider weniger Vogelstimmen zu hören.

 

Als Besonderheit hatten wir neben Gartenrotschwanz, verschiedenen Greifvögel, Dorngrasmücke und weitere Grasmücken, ein Braunkehlchen und eine Wasseramsel im Kocher. Nachtigall und Feldschwirl konnten wir nicht beobachten, auch der Teich- und Sumpfrohrsänger war nicht zu hören.

 

 

Bei der Exkursion unter Leitung von Gunther Unger am 06.05.2018 waren 9 Personen anwesend. Bei tollem Wetter waren leider weniger Vogelstimmen zu hören.

 

Als Besonderheit hatten wir neben Gartenrotschwanz, verschiedenen Greifvögel, Dorngrasmücke und weitere Grasmücken, ein Braunkehlchen und eine Wasseramsel im Kocher. Nachtigall und Feldschwirl konnten wir nicht beobachten, auch der Teich- und Sumpfrohrsänger war nicht zu hören.

 

Vogelstimmenführung am Golfplatz

Bei der diesjährigen Vogelstimmenführung  in Friedrichsruhe am 29.April 2018 waren über 55 Teilnehmer dabei. Aufgeteilt in 3 Gruppen wurden über 30 verschiedene Vogelarten bestimmt. Unter anderem Schwarzmilan, Teichhuhn und Halsbandschnäpper. Es wurde auch festgestellt, dass die neu angebrachten Nisthilfen bereits gut angenommen wurden.

Vogelstimmenwanderung in Eschelbach

Bei der diesjährigen Vogelstimmenwanderung  unter  der Führung von Karl-Heinz Graef am 22.April 2018 wurden bei herrlichem Wetter insgesamt 27 verschiedene Vogelarten bestimmt. Eine positive Überraschung war die Sichtung einiger Gartenrotschwänze.

Geben Sie Ihr altes Handy ab...

für einen guten Zweck: Handys für die Havel.

 

3.- Euro pro Handy gehen in das Nabu-Projekt "Alte Handys für die Havel".

 

Eine Box, wo man die Handys abgeben kann, steht in Öhringen beim Bio-Supermarkt Geist in der Bismarkstraße 26. Öffnungszeiten Mo.-Fr. von 09:00 - 18:30 Uhr und Sa. von 08:30 - 14:00 Uhr.

 

Vielen Dank an Familie Geist und Ihr Team für die Unterstützung!


Video von Wiedehopf in Marlach

Thomas Schmitt hat ein tolles Video bei Youtube eingestellt. Es zeigt den Wiedehopf als Wecker morgens um 6 Uhr in Marlach. Dankeschön für die tolle Aufnahme!